11.02.2012 TV Gladbeck 2 - Bochumer HC 32:23 (14:11)
- Nach Startschwierigkeiten doch noch deutlich gewonnen. Tabellenführung bleibt somit in Gladbeck -
Zu Beginn war wohl etwas Sand im Getriebe. So ließen wir einfache Treffer aus der Nahwurfzone zu, ohne dem Gegner entsprechend entgegen zu treten. Doch starke Minuten vor und nach der Halbzeit, sorgten für die Vorentscheidung.
Das Bochum sich nicht noch einmal so wie im Hinspiel präsentieren würde war allen klar. In der Rückrunde versucht jede Mannschaft dem Tabellenführer ein Bein zu stellen. Bochum war gut eingestellt und spielte bis zur 15 Minute auf Augenhöhe mit. Wir waren nicht wach genug in der Abwehr und machten es den Gästen leicht einige Tore aus dem Rückraum zu erzielen. Selbst der Vorstoß von einem 5:4 auf ein 10:6 brachte noch nicht die Sicherheit in unser Spiel. So ging es auch nur mit 3 Toren Vorsprung beim 14:11 in die Kabine.
In der Pause sprachen wir über mehr Aggressivität in der Abwehr und alleine das sollte den Ausschlag geben, da der Angriff in jedem Spiel bis jetzt funktionierte. Norbert war auch klar, dass Bochum leistungsmäßig am Limit spielt und nun sollte der Rückraum eingeschränkt werden und somit Bochum die Waffe genommen werden.
Dies funktionierte auch und nach dem Wiederanpfiff erwischten wir Bochum eiskalt und zogen bis auf 21:13 davon. Dies war die Vorentscheidung und die Mannschaft spielte nun Ihren Stiefel herunter. Über ein 29:20 wurde der nächste wichtige Sieg beim Endstand von 32:23 eingefahren.
Es spielten; Dennis in Topform mit 4 gehaltenen 7-m, Melvin 10, Jonas 6, Stefan 5/2, Thomas 3, Paddy, Welder, Lucas je 2, Benne und Christian je 1 sowie Niklas und Florian.
Fazit des Trainers: Erneut zwei wichtige Punkte. Wieder über 30 Tore geworfen. Lediglich, dass ein Rückraumspieler uns mit 13 geworfenen Toren Probleme bereitet ärgert ein wenig. Die Mannschaft ist aber in der Lage so etwas durch eine kompakte Leistung gegen die gesamte Angriffsformation jedes Gegners auszugleichen. Da wir auch über den besten Angriff der Liga verfügen, sind solche Einzelleistungen verkraftbar. Sollten aber in den kommenden Spielen nicht zur Gewohnheit werden.
| < Zurück | Weiter > |
|---|